Infos


 

Informationen von A bis Z

 

A

  • Absenzen
    Absenzen sind Abwesenheiten vom Unterricht. Es wird unterschieden zwischen entschuldigten Absenzen und unentschuldigten Absenzen. Bei unentschuldigten Absenzen muss die Schule abklären, ob ein Verschulden der Eltern vorliegt. Ist dies der Fall, muss Anzeige erstattet werden.

  • Aufgabenhilfe
    Es besteht eine grosse Nachfrage nach Aufgabenhilfe. Personen, die bereit sind, Aufgabenhilfe zu erteilen, melden sich bitte auf dem Schulsekretariat. 
      
  • Aufsichtsrechtliche Anzeige
    Reklamationen gegenüber Lehrpersonen können in Form einer Aufsichtsrechtlichen Anzeige bei der Gesamtschulleitung eingegeben werden.

    Dabei wird vorausgesetzt, dass im direkten Gespräch mit der betroffenen Lehrperson keine befriedigenden Resultate erreicht werden konnten. Die anzeigende Person hat keine Parteirechte (kein Anspruch auf rechtliches Gehör und kein Recht auf Akteneinsicht). Die anzeigende Person kann verlangen, dass sie über die Erledigung der Anzeige informiert wird.

B

  • Begabtenförderung
    Zur Begabtenförderung werden Schülerinnen und Schüler mit einer ausserordent
    lichen intellektuellen Begabung zugelassen. Grundlage für die Zulassung ist eine Beurteilung der Schülerinnen und Schüler unter Beizug eines IQ-Testes. Diese Beurteilung erfolgt auf der Erziehungsberatung.
    Die Begabtenförderung wird an unserer Schule in der Regel als Gruppen-unterricht mit vier Wochenlektionen organisiert.
     
  • Beurteilung
    Die gesetzlichen Grundlagen und die Aussagen zur einheitlichen Praxis an den Schulen Sumiswald-Wasen finden Sie unter Downloads

    > Downloads Schulleitung > Einheitliche Praxis der Beurteilung

D

  • Dispensationen
    Dispensationen sind im Voraus zu planende und mittels Gesuch zu beantragende Freistellungen für regelmässige oder für länger dauernde Abwesenheiten vom Unterricht. Die Eltern reichen Dispensationsgesuche spätestens vier Wochen im Voraus schriftlich und begründet bei der Schulleitung ein.
    Für die Dispensation für Schnupperlehren kann eine kürzere Frist gewährt werden.
    Die Dispensation von einzelnen Unterrichtsfächern (z. B. Französisch)
    kann nur auf Antrag der Erziehungsberatung erfolgen.

E

  • Ermahnung
    Der Gesamtschulleiter kann Schülerinnen oder Schülern eine Ermahnung aussprechen. Die Ermahnung wird schriftlich abgefasst und enthält eine Auflistung der zu rügenden Verhaltensweisen. Die Ermahnung wird der Schülerin oder dem Schüler vom Gesamtschulleiter in Anwesenheit eines Elternteils eröffnet. Anschliessend kommt die Ermahnung zu den Schüler-akten.

  • Erziehungsberatung
    Die Erziehungsberatung ist als Fachstelle für die Beurteilung von Anträgen über die Zuweisung von Kindern mit besonderem Bedarf zum Spezialunterricht zuständig. Sie berät Eltern und Lehrpersonen in Fragen der Erziehung und der Förderung der Kinder. Weitere Informationen unter
    www.erz.be.ch/erz/de/index/erziehungsberatung/erziehungsberatung.html

F

  • Fakultativer Unterricht
    Nebst den in der Lektionentafel definierten Pflichtlektionen können die Schülerinnen und Schüler fakultativen Unterricht besuchen. Das Angebot wird jeweils zu Beginn des zweiten Semesters für das nächste Schuljahr ausgeschrieben. Eine Anmeldung ist verbindlich. Ein Austritt kann auf begründetes Gesuch hin durch die Schulleitung bewilligt werden. Bedingung für den Besuch des fakultativen Unterrichtes ist ein gutes Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten. Zeigen sich diesbezüglich Mängel, kann die Schulleitung einen Ausschluss vom fakultativen Unterricht beschliessen.

G

  • Gefährdungsmeldung
    Stellt die Schule eine mögliche Gefährdung des Kindeswohls fest, die auch nach Rücksprache mit den Eltern nicht entschärft werden kann, kann der Gesamtschulleiter  eine Meldung über eine mögliche Gefährdung des Kindeswohles bei der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)  einreichen.

H

  • Hausaufgaben
    Hausaufgaben dienen dazu, das selbstständige Lernen zu fördern, die Arbeitszeit selber festlegen und einteilen zu lernen und Vertrauen in das eigene Lernvermögen zu gewinnen. Von der Aufgabenstellung her soll es den Schülerinnen und Schülern möglich sein, die Hausaufgaben ohne Mithilfe der Eltern zu lösen.   Der Lehrplan gibt vor, dass folgende Zeiten für Hausaufgaben pro Woche nicht überschritten werden:
    - 1./2. Klasse   1,5 Stunden
    - 3./4. Klasse   2 Stunden
    - 5./6. Klasse   3 Stunden
    - 7.-9. Klasse   4 Stunden


  • Hausordnung
    Für alle Schulanlagen sind Hausordnungen erlassen worden. Die Benutzer haben sich an diese Hausordnungen zu halten.  Die Lehrpersonen informieren die Schülerinnen und Schüler über die Hausordnung ihres Schulhauses und helfen mit, deren Einhaltung durchzusetzen.

I

  • Informatik
    Die Informations- und Computertechnologie hat ihren Platz im Unterricht auf allen Stufen. In den Schulzimmern sind PC und Laptops als Lerngeräte im Einsatz. Auf der Sekundarstufe I steht an den Standorten Sumiswald und Wasen je ein Informatikraum zum Informatikunterricht im Klassenverband zur Verfügung.

K

  • Kinder- und jugendpsychiatrischer Dienst
    Der kinder- und jugendpsychiatrische Dienst ist wie die Erziehungsberatung eine Fachstelle, die Eltern und Schule unterstützt. Die kinder-und jugendpsychiatrische Polyklinik Burgdorf befindet sich am gleichen Standort wie die Erziehungsberatung.

L

  • Lager
    In der 5. oder in der 6. Klasse wird ein Klassenlager durchgeführt.
    4. - 6. Klassen führen in drei Jahren ein Klassenlager durch.
    Auf der Sekundarstufe I wird pro Schuljahr ein Sommer- oder Wintersportlager durchgeführt. Zusätzlich kann in den drei Jahren eine Schulverlegungswoche durchgeführt werden. Die Schulkommission hat für alle Lagertypen die höchstzulässigen Elternbeiträge definiert. Alle Lager werden durch Gemeindebeiträge und Beiträge der Schulen unterstützt. Der Gesamtschulleiter kann Eltern auf Gesuch aus zweckgebundenen Fonds weitere Beiträge sprechen. 
     
  • Lehrplan 95
    Der Lehrplan für den Kindergarten und der Lehrplan für die Volksschule geben die Inhalte und Grobziele für die verschiedenen Stufen vor.
    Weitere Informationen unter 
    http://www.erz.be.ch/erz/de/index/kindergarten_volksschule/kindergarten_volksschule/informationen_fuereltern/lehrplaene/volksschule.html

  • Lehrplan 21
    Der Lehrplan 21 wird gestaffelt in Kraft gesetzt. Per 1. August 2018 für die Vorschulstufe, die Primarstufe und die 7. Klassen. Per 1. August 2019 für die 8. Klassen und per 1. August 2020 für die 9. Klassen. Mit dem Lehrplan 21 verändert sich auch die Lektionentafel der Schuljahre.
    Weitere Informationen unter
    http://www.erz.be.ch/erz/de/index/kindergarten_volksschule/kindergarten_volksschule/lehrplan_21.html

 

 

M

  • Mittagsbetreuung
    Der Mittagsbetreuung wird bei genügender Nachfrage durch die Tagesschule an den Standorten Sumiswald Dorf, Schonegg, Wasen Dorf und Fritzenhaus organisiert. Das Angebot beinhaltet die Verpflegung und die Betreuung der Kinder während der Mittagszeit.

N

  • Noten
    Ab dem 3. Schuljahr, im Fach Französisch ab dem 4. Schuljahr, wird der Stand des Erreichens der Lernziele in der Sachkompetenz mit Noten ausgedrückt.
    Weitere Informationen > Download "Beurteilung / Einheitliche Praxis".

O

  • Orientierungsarbeiten
    Im Rahmen des Übertrittsverfahrens in die Sekundarstufe I werden an den
    6. Klassen der Schulen Sumiswald-Wasen und der Schule Heimisbach in den Fächern Mathematik, Französisch und Deutsch je eine Orientierungsarbeit durchgeführt. Die Resultate werden an der Auswertungskonferenz von den beteiligten Lehrpersonen besprochen. Die Resultate der Orientierungsarbeiten werden nicht in die Beurteilung der Sachkompetenz der Schülerinnen und Schüler einbezogen.

P

  • Pausenaufsicht
    Während der grossen Pause am Morgen stellen Lehrpersonen die Pausen-aufsicht sicher. Die Pausenaufsicht wird durch die Standortschulleitungen organisiert. Der Pausenaufsicht obliegt unter anderem die Kontrolle der Einhaltung des Pausenrayons.

Q

  • Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung
    Die Schulen sind verpflichtet eine systematische Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung sicherzustellen. Im Rahmen eines kantonalen Controllings wird durch das Schulinspektorat alle drei Jahre überprüft, ob und wie dieser Auftrag ausgeführt wird. Weitere Informationen unter
    Downloads
     > Konzept Qualitätssicherung und -entwicklung.

R

  • radio K
    Radio K ist ein Webradio und ein Projekt der Mittelstufenklasse B am Standort Wasen. Seit Dezember 2008 sind die Schülerinnen und Schüler am Planen und Produzieren "ihres" Radios. Weitere Informationen > www.radioK.ch

S

  • Schäden in Schulanlagen
    Absichtlich oder unabsichtlich beschädigtes Mobiliar sowie Schäden an Anlagen oder Gebäude werden auf Kosten der Verursacher repariert oder ersetzt. Die Schule ist bemüht, den oder die Verursacher zu finden und meldet diese der Liegenschaftskommission, vertreten durch den Hauswart. Zusätzlich zu den effektiven Reparatur- oder Ersatzkosten werden der Hauswartaufwand und der Verwaltungsaufwand in Rechnung gestellt.
     
  • Sicherheit auf dem Schulweg
    Der Schulweg liegt nicht in der Verantwortung der Schule. Das Verhalten auf dem Schulweg wird jedoch im Unterricht thematisiert. Die Schule wird dabei von der Kantonspolizei durch den Einsatz eines Verkehrsinstruktors unter-stützt. Die Verantwortung für die Verkehrssicherheit der Schülerinnen und Schüler liegt bei den Eltern. Dies gilt insbesondere für die Verkehrstüchtigkeit der Velos und Mofas und für die Sicherstellung der Sichtbarkeit im Dunkeln. Weitere Informationen > www.bfu.ch

T

  • Transporte von Schülerinnen und Schüler
    Die Transporte der Schülerinnen und Schüler aus dem Hornbachgraben, dem Kurzeneigraben und der Kleinegg, sowie Sonderfahrten (z.B. Schwimmunterricht, Verkehrsgarten) werden durch professionelle Transportunternehmer sichergestellt.

U

  • Unterrichtsausfall
    Bei vorhersehbaren Unterrichtsausfällen (z.B. Kollegiumstage) informiert die Schule die Eltern frühzeitig. Leider kann es auch zu unvorhergesehenen Unterrichtsausfällen kommen. Der Grund dafür ist in der Regel die Erkrankung der Lehrperson. Der Schulleitung ist besorgt, die Stellvertretung sicherzustellen, was aber kurzfristig nicht immer möglich ist.

V

  • Verkehrsunterricht
    Der Verkehrsunterricht wird durch den Verkehrsinstruktor der Kantonspolizei erteilt. Der Unterricht enthält Theorielektionen und praktisches Üben auf der Strasse oder im Verkehrsgarten.

W

  • Weiterbildungspflicht
    Lehrpersonen und Schulleitung sind verpflichtet sich berufsspezifisch weiterzubilden. Ein Teil dieser Weiterbildung kann im Kollegiumsverband stattfinden. Der grössere Teil wird individuell gewählt. An den Mitarbeiter-gesprächen wird die individuelle Weiterbildungsplanung besprochen.